USA 2009

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Bevor es nach New York ging war ich zum dritten Mal in Las Vegas. So langsam hat man das Gefuehl man ist hier staendig. Nichts gegen Las Vegas, auf jedenfall eine Reise wert aber immer wieder? Ich denke als Urlaubsreise ist einmal ausreichend, denn das Geraeusch der Automaten, die Ueberdrehten Menschen und die Stadt an sich haben nichts neues zu bieten wenn man sie denn nun schoneinmal kennt. Ich war zum Arbeiten da, falls an dieser Stelle die Frage aufkommt warum ich denn dann so oft hinfahre 😉 Das Gute kam naemlich erst danach. New York. Eine eventuell einmalige Stadt die sehr schnelllebig ist, aber durchaus Ihren Reiz hat. Abends gegen 2230 angekommen, war meine Unterkunft nicht weit vom Times Square entfernt. Also nichts wie hin dachte ich mir. Sehr sehr beeindruckend, auch wenn es mich von den vielen Touristen her etwas an Vegas erinnert hat. Viele bunte Lichter und Schilder, wobei es an Werbung definitiv nicht mangelt. Eine guten Stunde liess ich mir dieses Bild gefallen um danach todmuede ins Bett zu fallen. Am naechsten Tag bin ich relativ zeitig zur WallStreet gefahren. Ja hier wird Geld gemacht oder auch verbraten. Ausser der Name der Strasse sieht man eigentlich nichts aussergewoehnliches. Danach ging es gleich mit der Staten Island Ferry zur genau dieser Insel. Keine Ahnung was diese zu bieten hat, aber man bekommt einen kostenlosen Blick auf die Statue of Liberty und einen schoenen Blick auf die Skyline.

Nach etwa 1.5h (Fahrt dauert 30min) bin ich ueber den Battery Park Richtung ehemaligen Twin Towers gelaufen. Ist momentan eine Riesenbaustelle aber erinnert an “das” Ereigniss. Mein Tagestrip fuehrte mich weiter zur City Hall und zur Brooklyn Bridge. Es waren weit ueber 30Grad und verdammt anstregend aber der Blick ist durchaus lohnenswert. Ueber Chinatown, Little Italy und SoHo erreichte ich dann den Washington Square Park, welcher von vielen Studenten zur Erholung genutzt wird. Ein Triumphbogen erfreut dort das Auge. Am Abend ging es mit einem Australier in einen New Yorker Nachtclub, welches ein teures aber auch interessantes Vergnuegen war. Nach einer langen Nacht ging es am naechsten Tag gegen 11 zum Empire State Building. Durch einen total blauen Himmel hatte ich eine Superaussicht vom Dach, welche nur Richtung Downtown durch die dort stehende Sonne etwas getruebt war( zumindest wenn man Fotos machen moechte). Danach ging es zu Fuss zur Central Hall und dem Chrysler Building, wo man allerdings an diesem Tag keinen Eintritt bekam. Mit dem Subway ging es Richtung Harlem. Man fuehlte sich schon etwas unsicher dort, und ich nutzte diese Gegend auch nur um von Norden her den Central Park zu besuchen. Dieser wird sehr rege( es war ein Sonntag) von den New Yorkern genutzt. Sei es das typische Picknick, oder Baseball-,Tennis- oder auch Frisbeespiele, es gab nichts was es nicht in diesen Park an Freizeitaktivitaeten zu sehen gab. Auch des Amerikaner liebsten Hobbys, Joggen war Gang und Gebe.

Am Abend ging es in ein thailaendisches Restaurant, denn das amerikanische Fast Food haengt einen doch schnell aus dem Hals raus, und danach auf das Dach des Rockefeller Centers. Schoene beleuchtete Stadt bei Nacht! Am naechsten Tag ging es in das “American Muesum of National History”. Auf den Geschmack kam ich druch den Film “Nachts im Museum”, auch wenn es leider nicht alles erfuellte, was es im Film zu sehen gab. Nach 3h faulenzte ich im Central Park und genoss die Sonne bei wieder weit ueber 30Grad( wohlgemerkt es ist April gewesen). Nach einem japanischen Restaurant am Abend fuhr ich erneut mit der Staten Island Ferry, um diesmal die beleuchtete Skyline von NY vom Wasser aus zu sehen. Sehr empfehlenswert! Nach 4 Tagen war dann auch schon Schluss. Man haette es sicherlich ruhiger angehen koennen, aber alles in allem sind fuer eine Stadt wie NY, fuer die typischen Touristenattraktionen 4-5Tage ok.